Maßarbeit professioneller Spezialisten

 

Maßarbeit professioneller Spezialisten

Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Schöne Zähne erhöhen die Attraktivität, sie symbolisieren Gesundheit und Fitness. Darauf müssen Patienten, die auf Zahnersatzangewiesen sind, nicht verzichten. Auch wenn ein Zahn beschädigt ist oder gar fehlt: Dank modernster Zahnmedizin und Zahntechnik ist hochwertiger Zahnersatz von natürlichen Zähnen nicht mehr zu unterscheiden.

Die kleinen Kunstwerke aus dem zahntechnischen Meisterlabor zeichnen sich nicht nur durch ihre natürliche Ästhetik aus. Professioneller Zahnersatz besticht durch hohe Verträglichkeit, Funktion und Haltbarkeit.

Lücken – nicht nur eine Frage der Ästhetik

Mut zur Lücke – das kann fatale Folgen haben: schiefe Zähne, Ernährungsstörungen, Fehlbelastungen, Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen. Soweit muss es nicht kommen. Wer eine Zahnlücke schließen oder einen beschädigten Zahn  überkronen lassen möchte, hat heute die Wahl zwischen vielen guten Möglichkeiten. 

Brücken verbinden

Wenn ein Zahnso stark zerstört ist, dass eine Füllung nicht mehr ausreicht, bietet eine Krone optimalen Ersatz. Sie wird auf den verbliebenen Teil des Zahnes aufgesetzt und mittels Kleber oder Zement  befestigt. Die vom Zahntechniker im Meisterlabor individuell angefertigte Krone und der natürliche Zahnbilden dann eine feste Einheit. 

Fehlt ein Zahn vollständig, so kann diese Lücke  durch eine Brücke  geschlossen werden. Dabei werden die Nachbarzähne überkront und dienen so als Brückenpfeiler. An ihnen wird der neu gefertigte Zahn sicher befestigt. Immer häufiger entscheiden sich die Patienten in diesem Fall  aber für eine Implantatversorgung. Diese hat den Vorteil, dass die Nachbarzähne nicht beschliffen werden müssen. Ob Brückeoder Implantatsie werden perfekt in die Zahnreihen eingepasst. Denn bei den vielfältigen Kaubewegungen  muss festsitzender Zahnersatzseine Aufgaben stets  störungsfrei erfüllen.

Jahrzehntelange Haltbarkeit

Da Kronen und Brücken fest im Mund sitzen, werden sie nicht als Fremdkörper empfunden. Sie sind in Funktion und Aussehen ein optimaler Ersatz für die verloren gegangene Zahnsubstanz.

Bei herausnehmbarem Zahnersatz müssen hier oft Abstriche gemacht werden. So ist eine Befestigung am Restgebiss mit Klammern ästhetisch meist unbefriedigend. Darüber hinaus können die Zugkräfte von Klammern eher zu Fehlbelastungen im Kiefer führen, zur Beschädigung der umklammerten Zähne und zu einer stärkeren Anfälligkeit für Kariesund Verlust von Zahnhartsubstanz durch Säuren, die von Mundhöhlenbakterien aus Zucker gebildet werden.

Festsitzender Zahnersatz  bietet in jeder Lebenslage sicheren Halt. Und das jahre- und jahrzehntelang. Wie Studien von Prof. Dr. Thomas Kerschbaum, Universität Köln, belegen, sind nach zehn Jahren rund 85 Prozent der Kronen und Brücken noch voll funktionsfähig. Nach zwanzig Jahren ist es immer noch jede zweite.

Zahnersatz in der Pflege oft ungepflegt

 

Zahnersatz in der Pflege oft ungepflegt

Menschen, die in Senioreneinrichtungen leben, vernachlässigen oft die Pflege ihres Zahnersatzes. Diese alarmierende Erkenntnis ergab ein Modellprojekt Berliner Zahnärzte und Zahntechniker. Rund 300 Vollprothesen von Pflegebedürftigen wurden auf Hygienemängel geprüft und anschließend professionell gereinigt. Traurige Bilanz: Nur jede vierte Prothese Prothese Künstlicher Ersatz von fehlenden Zähnen. Im engeren Sinne versteht man darunter herausnehmbaren Zahnersatz. Bei Teilprothesen sind noch eigene Zähne vorhanden, an denen die Ersatzzähne befestigt werden. Durch Totalprothesen werden alle Zähne eines oder beider Kiefer ersetzt. Siehe auch Kombinationsarbeit. war frei von Zahnstein Zahnstein Verhärteter Zahnbelag, der sich nur vom Zahnarzt mit Schaber oder Ultraschall entfernen lässt. Zahnstein entsteht aus bakterieller Plaque, die sich durch Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel verhärtet. Die rauhe Oberfläche begünstigt weitere Auflagerungen des Zahnbelags und ist dadurch an der Entstehung von Entzündungen des Zahnfleischs beteiligt. . „Dabei können Beläge und Zahnstein Zahnstein Verhärteter Zahnbelag, der sich nur vom Zahnarzt mit Schaber oder Ultraschall entfernen lässt. Zahnstein entsteht aus bakterieller Plaque, die sich durch Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel verhärtet. Die rauhe Oberfläche begünstigt weitere Auflagerungen des Zahnbelags und ist dadurch an der Entstehung von Entzündungen des Zahnfleischs beteiligt. zu Entzündungen der Mundschleimhaut führen. Außerdem bilden sie die ideale Grundlage für die Anhaftung mundschädlicher Bakterien“, so Zahntechnikermeister Thomas Lüttke von der Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg.

Diese hat das Modell-Projekt „Gesunde Dritte in der Pflege“ zusammen mit der Zahnärztekammer Berlin und der Deutschen Gesellschaft für Alterzahnmedizin e.V. ins Leben gerufen, um auf die Notwendigkeit einer guten zahnmedizinischen Versorgung der Pflegebedürftigen aufmerksam zu machen.
Mangelnde Mundhygiene Mundhygiene Maßnahmen zur Entfernung von Zahnbelägen mit Hilfsmitteln wie Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnstocher, Zahnseide und Wasserstrahlgeräte. verschlechtert allgemeine Gesundheit

Das Ergebnis des Modell-Projektes zeigt, dass die Mundhygieneund Prothesepflege im Aufgabenkatalog der Pflege-Teams eine vernachlässigte Rolle spielt. Meist ist das Pflegepersonal nicht ausreichend geschult und kann gerade mal Routineaufgaben wie Zähneputzen durchführen. Dabei ist eine mangelhafte Prothesen-Hygiene gerade für ältere Patienten  auch allgemeingesundheitlich riskant, da wissenschaftlichen Studien zufolge, eingeatmete Mundkeime zu Lungentzündungen oder über die Blutbahn zu einer Entzündung  im Herzen führen können. „Es ist daher erstrebenswert, dass alle Pflegebedürftigen Zugang zu Vorsorgemaßnahme haben, nicht nur wenige Teilnehmer eines Modell-Projektes“, so Lüttke. Die Organisatoren des Projektes schlagen daher vor, die professionelle Mundhygiene von verlorengegangenen Zähnen (z.B. Brücke) und/oder von Kieferanteilen (z.B. Totalprothese) aus künstlichen Materialien. Man unterscheidet festsitzenden (Kronen, Brücken) von herausnehmbarem Zahnersatz (Teilprothesen, Totalprothesen) sowie eine Kombination beider Formen. in das Leistungsangebot für Pflegebedürftige aufzunehmen.Auch entsprechend professionell durchgeführte Prothesenreinigungen sollten dazu gehören.

7 Pflegetipps für festsitzenden Zahnersatz

7 Pflegetipps für festsitzenden Zahnersatz

    1. Als einfache Grundregel gilt, zweimal täglich gründlich Zähne und Zahnersatz  mit der Zahnbürste  reinigen.

    2. Neben dem regelmäßigen Zähneputzen, sollten die Zahnzwischenräume einmal am Tag mit

        einer speziellen Zahnzwischenraumbürste oder Zahnseide  von Belägen gesäubert werden. 

    3. Am besten verwendet man ein fluoridhaltige Zahnpasta.

    4. Zur Reinigung sollte man sich Zeit nehmen und sich nach Möglichkeit dazu hinsetzen.

    5. Für manuell behinderte Patienten sind individuell gestaltete Griffe der Zahnbürsten oftmals eine Hilfe.

    6. Älteren Menschen, deren Geschicklichkeit abgenommen hat, muß unter Umständen durch

        Pflegekräfte oder Angehörige bei der Pflege ihrer Zähne geholfen  werden.

    7. Wichtig ist auch die regelmäßige Vorsorge. Auch mit Zahnersatz ist die zweimal jährliche

        Kontrolle beim Zahnarzt notwendig.

9 Pflegetipps für herausnehmbaren Zahnersatz

 

 
9 Pflegetipps für
herausnehmbaren Zahnersatz

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Der Zahnersatz, ob festsitzend oder herausnehmbar - bedarf einer besonderen Pflege. Ein regelmäßig gepflegter Zahnersatz  sieht nicht nur schöner aus, er verleiht dem Träger auch ein Gefühl der Sicherheit und beugt ernährungsbedingten Krankheiten und Parodontitis vor.

Hier einige Pflegetipps:

  1. Als einfache Grundregel gilt, die Prothese  nach jeder Mahlzeit unter fließendem Wasser abzuspülen und den Mund auszuspülen.
  2. Zum Putzen des Zahnersatzes und des eigenen Gebisses verwendet man am besten eine fluoridhaltige Zahnpasta.
  3. Bei Implantaten ist der Übergang zwischen Zahnund  Zahnfleischleichter durchlässig – das Risiko, dass Bakterienhier eindringen und im Umfeld des Implantates eine Entzündung   hervorrufen, ist also nicht gering. Hier ist eine besonders gründliche Zahnpflege notwendig: Die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseideund auch den Bereich rund um das Einzelzahnimplantat  ist deshalb wichtig: Wenn hier etwas mehr Platz ist, kann auch ein dickerer "Faden" verwendet werden. Im Implantatbereich sind  metallfreie Bürstchen  zu empfehlen.
  4. Bei Brückenversorgungen liegen die Zwischenglieder  je nach Gestaltung nicht oder nur geringflächig auf der Schleimhaut auf. Darunter ist ein Bereich, der zwar schwer zu sehen ist, dennoch hygienisch sauber gehalten werden muss. Die hygienische Reinigung kann mit einer vorreinigenden Mundduscheunterstützt und dickem Flossohne Metallkern durchgeführt werden.
  5. Den größten Pflegeaufwand braucht herausnehmbarer Zahnersatz.Dieser sollte zweimal täglich gereinigt, werden, so können auch eventuelle Geruchsbildende bakterielle Fäulnis-Prozesse verhindert werden. Zur Reinigung eignet sich eine spezielle Prothesenzahnbürste und Gelzahnpasta. Leichte Ansätze von Zahnsteinkönnen durch ein Bad in warmem Essigwasser  entfernt werden. Neben der Reinigung des Zahnersatzes sollte die der eigenen Zähne und des Zahnfleisches nicht vergessen werden.
  6. Zur Reinigung sollten Sie sich Zeit nehmen und sich nach Möglichkeit dazu hinsetzen.
  7. Für manuell behinderte Patienten sind individuell gestaltete Griffe der Zahnbürtsten oftmals eine Hilfe.
  8. Älteren Menschen, deren Geschicklichkeit abgenommen hat, sollte man bei der Pflege ihrer Zähne helfen.
  9. Wichtig ist auch die regelmäßige Vorsorge. Träger von festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz sollten zweimal jährlich zur Kontrolle zum Zahnarzt gehen, auch dann wenn keine Probleme vorliegen.

           Übrigens: Die wenigsten Patienten wissen, dass sie zweimal jährlich Anspruch auf einen kostenlose Prüfung durch ihren Zahnarzt haben.

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